Banedon's Cyber-Junk

Überleben im CyberSpace

Blogs jetzt frei von Amazon Partnerprogramm…

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Das letzte Widget ist entfernt, etliche Beiträge mit Links auf Produkte umgeschrieben. Meine Blogs raus aus dem Partnerprogramm von Amazon.  Natürlich hat das Mega-Versandhaus diesen und besonders meinen Blog “Stromhaltig” in den letzten Jahren ein paar Euro rentabler gemacht.  Ein paar Euro, auf die ich aber nach der Berichterstattung bei der ARD unter dem Titel “Ausgeliefert! Leiharbeit bei Amazon” gerne verzichte. Klar, wenn jetzt weniger dort bestellt wird als zuvor,  dann werden dort weniger Arbeitskräfte benötigt. Aber, diese Arbeitskräfte sind bereits vor Jahren aus den Innenstädten verschwunden, wo ich mir damals die schnellen Einkäufe organisiert habe. Wieso bestelle ich eigentlich nicht meinen Ersatzakku beim Elektrofachmarkt um die Ecke – der ihn genauso verschickt, wenn ich es wünsche? Oder die Seerosen beim Gärtner? Nachhaltiger im Sinne von mittelbarer ist diese Lösung mit Sicherheit. Zumindest kenne ich die Personen die dort arbeiten…

Geschrieben von Thorsten Zoerner

Februar 14th, 2013 at 12:34 am

Themenschlacht: Aufmerksamkeit ausgewertet…

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Aufmerksamkeit "Wetter"

Aufmerksamkeit "Wetter"

Das Wetter ist vielleicht aktuell das beste Beispiel. Kaum gibt es den ersten Schnee, steigt auch die Aufmerksamkeit. Viel spannender ist eine Auswertung für politische Themen und wer sie besetzt (Beispiel: Energiepolitik). Ad-Hoc erstellt Themenschlacht.de solche Auswertungen und bietet die Möglichkeit diese zu teilen. Die Aktualisierung des Diagramms erfolgt alle 60 Minuten, so dass auch über einen längeren Zeitraum die Veränderung beobachtet werden kann.

Geschrieben von Thorsten Zoerner

November 30th, 2012 at 1:12 am

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Kaggle – Massendatenverarbeitung zum Sport erklärt

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Deutsch ausgesprochen hört sich der Name der Seite etwas eigenartig an, doch die Idee hinter Kaggle klingt spannend und vielversprechend zu gleich: Die Analyse von Big-Data outsourcen und das Erforschen von Daten zum Sport erklären. Möge der Beste gewinnen…

Zu gewinnen gibt es einiges, denn bei den 4 Aufgabenstellungen gibt es mehrere 10.000 US-Dollar für denjenigen, der die beste Lösung für die Problemstellung findet. Auf der Seite werden hierfür die Beschreibungen sowie die Testdaten bereitgestellt. Wie man zu einer Lösung kommt sollte nachvollziehbar sein, darf und soll aber auch über die “normale” Herangehenweise hinaus gehen. Eine gute Definition, was Kaggle ist findet sich zum Beispiel im erlebt Blog.

Für mich persönlich reizt, dass man hier die Möglichkeit hat an Daten und Problemstellungen zu kommen. Teilnehmen an einem der Wettbewerbe werde ich wohl erst einmal nicht, da meine Erfahrungen mit Datenanalyse bislang immer zum Vorschein gebracht hat, dass man ein anderes Ergebnis erhält, wie man zunächst annimmt. Im Gegensatz zu Plattformen wie 1155cc; font-weight: normal; vertical-align: baseline;">TopCoder, braucht man sich bei Kaggel aber nicht mit den UI Bestandteilen und der Bedienung von Anwendungen aufhalten, sondern kann direkt auf Daten basierende Problemstellungen angehen.

Posted via email from Thorsten Zoerner’s Posterous

Geschrieben von Thorsten Zoerner

April 20th, 2012 at 10:52 pm

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Planetopia und die Pilotenarbeitszeit

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Es ist 22:15 in Deutschland. Zeit für Planetopia auf SAT 1. Eigentlich ein Magazin, welches ich selbst sehr gerne ansehe, doch heute inspiriert mich der Beitrag über die Arbeitszeiten zur neuen Kategorie “Keine Panik” hier im Blog. Vielleicht ist es mein grippaler Infekt, der meine Sinne etwas verwirrt..

Im Beitrag geht es um die Verlängerung der Arbeitszeiten die, nach Interpretation der Redaktion und einigen Experten, das Ergebnis aus einem Entwurf der Europäischen Agentur für Flugsicherheit hervorgeht. Es wird von 16 Stunden gesprochen, die ein Pilot am Stück arbeiten soll. Wer die Frage stellt, ob es Pausen gibt, wird im Bericht fündig: “Einige Airlines gestatten Power-Napping” was nur wenige Sekunden später hinterfragt wird “Was ist, wenn beide Piloten schlafen?”

Wer bekommt da nicht Angst, besonders wenn man noch von 2 Unfällen hört, die wegen Übermüdung verursacht wurden. Die Anzahl der Toten wird bei Planetopia schnell recherchiert und dem Zuschauer mitgeteilt. Die Information, die aber fehlt: Es handelte sich um Kurzstreckenflüge. Die eigentlich auch der Hintergrund des Aufregers in Luftfahrtkreisen sein dürfte.

Die Arbeitszeit der Piloten beruht auf die Flugzeit. Gerade bei der Kurzstrecke ist diese im Vergleich zur Zeit am Boden relativ gering. Hier werden von einer Besatzung mehrere Strecken an einem Tag geflogen, was natürlich zu einer Ermüdung führt. Zumindest mir kam es im Berich so vor, als ob man ausschließlich auf die Langstrecke abzielen würde. Klar bei einem 12 Stundenflug in die DomRep ist das Angstgefühl beim Zuschauer größer als beim Hüpfer von Frankfurt nach Hamburg.

Unterstrichen wird der Langstreckenflair mit Statements wie “Schwierigkeit mit Zeitverschiebung”  oder der Einleitung mit dem Klischee der fernen Sonnenstrände, an der sich die Besatzung tagelang ausruhen kann. Auch die Flugzeuge, die man zu sehen bekommt, sind Langstreckenbomber (A340-600 in Airbus-Werkslackierung).

Berichte, wie der von Planetopia, sollen dem Zuschauer in kompakter Form erlauben sich über einen Sachverhalt eine Meinung zu bilden. Das Ziel ist erreicht, wenn die Nachricht vermittelt wurde, dass Berufspilot ein belastender, anstrengender Job ist. Über das Ziel hinausgeschossen ist man aber, wenn nun jeder Urlaubsflieger in Panik ausbricht, wenn dem Pilot durch “Berichte aus dem Cockpit” im 5 Minutentakt der Wachheitscheck misslingt.

 

 

 

Geschrieben von Thorsten Zoerner

Februar 14th, 2012 at 12:27 am

itemscope=Product – itemprop=Information – Shopbetreiber sollten Rich Snippets kennen

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Die Anwendungsfälle, die mit Daten im Microformat möglich sind, waren hier schon vor 3 Jahren ein Thema hier. Webseiten haben auf Grund ihrer Gestaltungsvielfalt ein Problem, wenn man darin Daten finden möchten – und nicht nur Begriffe. So sind Abfragen wie “Alle Veranstaltungen in Heidelberg am 20. Februar 2012″ nur möglich, wenn man entweder ein zentrales Verzeichnis hat, oder es de Suchmaschine (Google) möglich ist die angezeigten Daten auch zu verstehen. Kein Wunder, dass man am Anfang vor allem Kalender und Kontaktinformationen in Microformaten bereitgestellt hat.

80% der Online-Einkäufe kommen via Preissuchmaschinen, die heute noch ihre Daten per CSV oder XML von einem Shopsystem übermittelt bekommen. Die Vielzahl der verschiedenen Shopsoftware und gehosteten Lösungen scheint eine Vereinheitlichung der Produktinformation recht schwierig zu machen. Der Shopbetreiber muss die Preissuchmaschine finden. Wird das Produkt nicht aktiv angemeldet, so wird es dort niemals verzeichnet werden. Ein Nachteil, der die gefühlte Transparenz, die solche Dienste bieten sollen, in Frage stellt.

Produkte und Angebote bei Google

Erkennt Google eine Produktseite, da diese mit Microformat Code angereichert wurde, dann kann das Ergebnis bei einer Suche auch als Produkt angezeigt werden. Der Preis, das Bild die Zusammenfassung sind Dinge die durch  “Rich Snippets” dem Suchenden angezeigt werden und somit es einfacher machen zu entscheiden, ob der Treffer seinem Vorhaben entspricht: Produkt kaufen – oder sich darüber informieren. Dokumentiert ist die Verwendung von Rich Snippets für Produkte bei Google, wird so aber auch von Facebook und dessen Suche unterstützt.

Bislang konnte ich noch keine spezielle “Produkt-Suche” finden, die lediglich eine suche über die Rich Snippets erlaubt, jedoch ist eine solche zu bauen theoretisch möglich und zeigt wie Google und Facebook mit ihrem Überblick über Webseiten den Anbietern von Preissuchmaschinen eine Gefahr zum Geschäftsmodell werden könnte. Typisch Google: Die Leistung erbringt dabei der Seitenbetreiber, der die Microformat/Microdata Codierung in seinem Shop integriert.

Codierung

Um Microformat (Rich Snippets) zu unterstützen braucht man lediglich einige Attribute zum bestehenden HTML-Code hinzufügen. Das umschließende <div> Tag bekommt itemscope und itemtype. Zusätzlich ein Tag mit dem Name und einer Produktidentifikation – und schon unterstützt man die Grundlagen…

<div itemscope itemtype="http://data-vocabulary.org/Product"><span itemprop="name">Cyber-Junk Blog</span> ... </div>
Google selbst verlangt noch, dass der Urheber des Angebotes erkennbar ist. Hierzu wird der Link auf ein Google-Profil benötigt – beispiel auf das eigene Google Plus Profil:
<a rel="author" href="https://plus.google.com/100650658629545848977/posts">
 <img src="http://ssl.gstatic.com/images/icons/gplus-16.png" width="16" height="16">
</a>
Hat man diese Änderungen am HTML-Code vorgenommen – was eigentlich mit jeder Shopsoftware möglich sein sollte – kann man diese Seite mit dem Rich Snippet Testing Tool  testen und entsprechend optimieren.

 

 

Geschrieben von Thorsten Zoerner

Januar 31st, 2012 at 11:39 pm

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