Archiv für September, 2009

Mehr E-Mails durch Social Media – aber anders.

Klaus Eck schreibt unter Mehr E-Mails durch Social Media.

Die Nielsen Studie zeigt, wie die E-Mail-mit der Social-Media-Nutzung einhergeht. Je länger die Onliner sich in Social Media aufhalten, desto mehr Zeit verbringen sie auch mit dem E-Mail-Management.

Eine bittere Erkenntnis, besonders für Menschen wie mich, die schon längst keine Struktur in Ihrer E-Mail Box haben. Tagging? Was ist das? Bei mir werden nur alle Newsletter aus der Inbox automatisch raus sortiert, damit ich diese irgendwann mal lesen kann. Ich mag E-Mail einfach nicht… aber…

E-Mail Box vom 29.09.2009

E-Mail Box vom 29.09.2009

Klar, nicht jeder Tag ist so wie dieser, aber im Vergleich zu vor 3 Jahren….

E-Mails 29.10.2006

E-Mails 29.10.2006

Was hat sich geändert?

Die E-Mail ist nicht mehr das Kommunikationsmedium, sondern lediglich ein Trigger um wieder in die sozialen Netze zu schauen. Es ist der Alert, dass sich eine Kommunikation weiterentwickelt hat, an der ich mich beteiligt habe.

Natürlich kann jeder seine E-Mail-Box auch als persönliche Kommunikationszentrale nutzen und somit darüber alle Social Media Aktivitäten verwalten.

Im Prinzip mache ich genau das. Bleibt die Frage, wie kann ich trotzdem ein nahezu vollständiges Archiv von meinen Kommunikationen haben, wenn die E-Box diese Funktion verloren hat. Meine Lösung hierzu allerdings in einem anderen Beitrag….Auch handelt es sich hier um meine private E-Mail Box. Beruflich bin ich noch längst nicht in einer World without Mails angekommen, wie mein Kollege Louis.

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Google Docs basierte OCR Demo

Mittels der DocList API kann auf dieser Seite ein OCR über eine Grafik gemacht werden. Aus JPG oder PNG Dokumenten wird der Text erkannt und anschließend in ein Google Doc gespeichert. Leider beim Testen keiner meiner Hochauflösenden – nahezu fehlerfreien Grafiken funktioniert.

http://googlecodesamples.com/docs/php/ocr.php

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The Ultimate Productivity Blog

Ein wirklich gelungenes Blog zum Thema Produktivität, welches es schafft in weniger als einer Minute die Produktivität spürbar beim Leser zu steigern. Und sei es nur indem man den Link auf den Blog mit anderen teilt :)

http://productiveblog.tumblr.com/

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Parallel zum Lesen – Coaching (?) zwang zur Professionalisierung #scope09

Der Coachingmarkt ist im Umbruch. Manager haben höhere und neue Ansprüche an ihre Coachs, und die ersten Personalabteilungen beginnen, bei den Anbietern systematisch die Spreu vom Weizen zu trennen. Viele Coachs müssen nun dringend ihre Angebote verbessern.

Steht bei Coaching: Zwang zur Professionalisierung – Harvard Businessmanager einem 5 teiligen Artikel rund um die Zukunft und Bedeutung von Coaching. Weiter geht es über Fortbildung2.0 ist nicht gleich Coaching weiteren “Managementrelevanten Themen” … und bei mir formiert sich langsam ein Bild im Kopf welches den Chancenvorteil eines Digital Inhabitants gegenüber klassischen Modellen erkennbar macht. Peers, Kontakte, Friends, Follower – der effizientere Weg selbst Coaching zu bekommen und natürlich auch anzubieten. Kein Tagessatz von 1.500-2.000€ sondern Bezahlung durch das Erbringen von eigener Zeit. Nicht 1:1, auch nicht kalkuliert – sondern ungezwungen.

Sie treffen sich nun seit über zwei Jahren in losen Abständen für teilweise mehrere Stunden dauernde Gespräche.

Ohja, diese Gespräche führe ich auch und hoffe immer, dass es nicht nur ein Nehmen sondern auch ein Geben ist. Das SocialWeb zum Zugriff auf seine persönliche Coach-Armee zu nutzen funktioniert prächtig, wenn man es gelernt hat die Werkzeuge zur Vernetzung zu nutzen und ein gegenseitiges Vertrauen abseits von NDAs und Verträgen aufgebaut hat.

Der HBM schließt mit den Worten:

Unternehmen brauchen diese Fähigkeiten. Denn die Zahl der Umstrukturierungen in den Konzernen wird nicht abnehmen – und sie geschehen immer schneller.

Bitte nicht falsch verstehen, aber was ist, wenn Nachwuchskräfte bereits ihr eigenes Coachingnetzwerk besitzen, welche Umstrukturierung wird dies für die Konzerne bedeuten? Und ist dies in der Personalentwicklung bereits berücksichtigt?

Der letzte Beitrag steht unter der Überschrift: “Was die Zukunft bringt?” und mein Bild im Kopf geht über zur Frage, ob wir nicht alle Coaches sind – ob das “Profil” der entscheidende Punkt ist und wie sich die Rolle des Profils wohl ändern wird.

Zu [[scope]]09.

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GeoChirp – Wer Twittert in der Nachbarschaft

ein wweiteres Twitter Geo Tool. Im Gegensatz zu anderen Tools, die Tweets in der Nachbarschaft anzeigen wird die eigene Position sehr sehr genau angezeigt (gefühlt genauer als bei "normaler" Geo-IP Auflösung).

http://www.geochirp.com/

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