Vom MobileBlog zum Blog in den MicroBlog – Posterous, Wordpress, Twitter…
Seit einiger Zeit verwende ich zum Twittern von Bildern das Posterous.com System. Über das Mobiltelefon lassen sich mittels Gravity (Twitter Client für Symbian, Nokia) einfach die dort gemachten Bilder veröffentlichen. Posterous ist eine Easy-Blogging Plattform, die darauf ausgelegt ist, dass man ohne großen Schnickschnack etwas Bild und Text veröffentlichen kann. Via Bookmarklet lassen sich auch Clippings bequem speichern, wie Lars scheinbar Posterous nutzt.
Meine Heimatbasis – virtuelles zu Hause – und wie auch immer man es nennen will ist aber dieser Blog. Dort möchte ich auch meinen persönlichen Review machen können. Thematisch geht es eben um das was ich erlebe. Somit sollten natürlich auch die bei Posterous gemachten Postings hier landen.
Posterous nach Wordpress
Posterous bietet für jeden Blog – wie es sich gehört – einen RSS Feed an, der auch nicht gekürzt ist. Meiner ist zum Beispiel: http://zoernert.posterous.com/rss.xml dieser kann dazu verwendet werden automatisch bei Veröffentlichung eines neuen Beitrages auch hier im Wordpress basierten Blog zu veröffentlichen.
Unter Wordpress existieren 2 Plugins, mit denen aus RSS Feeds Postings erstellt werden können. FeedWordpress und WP-o-Matic.Letzteres kommt hier zum Einsatz, da es etwas mehr Möglichkeiten zur Konfiguration zulässt. Ein Beispiel für ein so gemachten Beitrag findet sich hier – das Original (bei Posterous) gibt es hier.
Der Beispiel Beitrag wurde per E-Mail an Posterous gesendet. Hierzu erhält man pro Posterous Blog eine E-Mail Adresse, unter der man Beiträge veröffentlichen kann. Bilder im Anhang oder Videos werden automatisch in den Post eingefügt. Der Vorteil, zur E-Mail Funtion von WordPress: Es läuft deutlich stabiler
Posterous nach Wordpress (ohne Plugin)
Die Easy-Blogging Plattform erlaubt es dem Benutzer auch direkt einen Blog zu befüllen. Nach dem Anmelden auf der Seite konfiguriert man unter http://posterous.com/autopost eine Liste von Diensten, zu denen Posterous veröffentlichen wird. Der Vorteil: Es werden keine Plugins benötigt um Posts im WordPress Blog zu haben. Der Nachteil: Man hat deutlich weniger Konfigurationsmöglichkeiten und gibt das Passwort für den eigenen Blog in fremde Hände.
Zum Weiterlesen…
- Links-Rechts – Mitmachfernsehen per Twitter? (@n24_de,@bild_de,@calmund)
- Online Brainstorming mit brainR -
- Gravity S60 – Ein mobiler Twitter Client – Getestet…
- Software fürs Handy entwickelt / AptanaStudio und Nokia 5800
- “Wer kennt wen” mit Texten spielen