Banedon's Cyber-Junk

Überleben im CyberSpace

Fast ein Tag offline… ein assozialer Tag? Lernen aus Replies :)

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Am Vatertag war ich fast einen Tag offline. Nicht weil ich irgendwo durch die Lande gezogen bin, sondern weil ich gearbeitet hatte und ein paar Sachen konzentriert und ohne Störungen fertig stellen wollte. Mit Erfolg…

tzd Wenn man den ganzen Tag nicht in seine Tweets geschaut hat – keine Blogs gelesen – kein Facebook geöffnet. Ist der Tag dann “asozial” ?

c0c0c0;">(Redaktionelle Anmerkung: Im Tweet hatte ich “assozial” geschrieben, was natürlich falsch ist. Ähnliche beliebte Verschreiber kann man bei Korrektur.de nachsehen.)

anmara Nein, denn man braucht auch Zeit für sich. Hab also weiterhin nen schönen Feiertag, ich logge mich gleich wieder aus. Bis morgen. (@anmara)
jkoeber wenn man noch ein “real life” hat. information ist persistent gesichert und immer abrufbar. der tag nicht. ; – ) (@jkoeber)
renefischerDu meinst so einen richtigen Offline-Tag mit ganzen 24h? Hmm.. ich würde sagen, das ist Urlaub ;-D (@renefischer)

Mhmm…

Im heutigen Internet ist man nicht allein, man trifft Bekannte und Freunde – man pflegt Kontakte. Aber im Gegensatz zur Offline-Welt ist der Augenblick im Internet nicht vergänglich sondern kann bei Bedarf nachgelesen werden. Die Freiheit genau dies nicht zu müssen ist wie eine Urlaubsreise, bei der man nach der Rückkehr auch nur eine Zusammenfassung der Geschehnisse von den Freunden und Bekannten erzählt bekommt – ohne dass die Freundschaft darunter leidet.

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Geschrieben von Thorsten Zoerner

Mai 22nd, 2009 at 12:19 pm

Veröffentlicht unter: nachgedacht

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