Facebook und der Blog


 

Seit einigen Wochen habe ich das Facebook Plugin für Wordpress installiert (WPBook)- und um ehrlich zu sein bislang mich nur wenig darum gekümmert.

Was erlaub das Plugin?

Die Beiräge, die im Blog veröffentlicht werden, können parallel auch in einer Facebook Application zur Verfügung gestellt werden. So finden sich die Beiträge von diesem Blog auch unter http://apps.facebook.com/cyber-junk/ wieder.

Zunächst Skepsis

Die Installation war, wenn man der Anleitung erfolgt zwar zunächst etwas aufwändiger, jedoch nach 20 Minuten erledigt. Mein erster Gedanke, nachdem es funktionierte: Wieso soll ich meinen Content auf Facebook kopieren? Lieber habe ich meine Leser auf meiner Blog Seite. Das Gefühl kontrollieren zu können, was eigentlich mit den Inhalten passiert, über Kommentierungen und eben dem Gefühl alles läuft unter meiner Kontrolle. Vielleicht bin ich da etwas voreigenommen gewesen, nach dem Ärger welches es mit Facebook vor einigen Wochen zum Thema Rechte an Inhalten gab. Genauso wollte wie ich nicht Twitter als anderer RSS Feed nutze wollte ich Facebook nicht als reine Pulishplatform missbrauchen.

Arbeiten mit Inhalten

Nachdem ich mich nun aber etwas mehr mit dem Plugin und vielleicht auch etwas mit Facebook beschäftigt habe bin ich deutlich mehr vom Nutzen überzeugt. Facebook hat eine einige besonderen Eigenschaften, die meine Meinung geändert haben. Das Offensichtliche: Ich erreiche andere Zielgruppen. Die Leser meines Blogs sind andere als die Leser meiner Tweets – und diese wiederum unterscheiden sich von meinen Kontakten bei Facebook. Wahre “Fans” von mir auf Facebook werden sich viellleicht die Applikation bookmarken und dort meinen Blog lesen. Die eigentliche Seite meines Blogs würden sie jedoch niemals besuchen, da diese ausserhalb des Teils des Internets ist, dass sie besuchen.

Facebook erlaubt das “soziale” Arbeiten mit Inhalten. Hierzu gehört das kommerntierte Verlinken, das “Sharen” oder auch einfach nur der “Like” Button. All diese Funktionen sind sofort für meine Blog Einträge verfügbar, die nun in Facebook sind. Einige Beiträge kann ich selbst hervorheben, inderm ich diese auf meiner Profilseite anzeigen lasse.

Fazit

Der Aufwand bei der Installation hat sich auf jeden Fall schoneinmal gelohnt. Die meiste Diskussionen habe ich aber bei Twitter – und von daher muss man mal etwas die Zukunft beobachten.

Zum Weiterlesen…

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