Banedon's Cyber-Junk

Überleben im CyberSpace

Archive for the ‘Geld’ tag

Social Image und Chancen für das Firmenimage

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Man muss sich nicht wundern, wenn Unternehmen richtig Angst bekommen etwas im Social Media Umfeld zu machen. Meldungen wie die beim Der Standard veröffentlichten zeigen immer nur eines: Risiken.

Ein weiteres Negativ-Beispiel sei das US-Unternehmen Kryptonite, welches auf User-Feedback zu einem angeblich leicht knackbarem Fahrradschloss viel zu spät reagiert, danach die Tatsache geleugnet habe und letztlich einen wirtschaftlichen Verlust von 10 Mio. Dollar (7,55 Mio. Euro) hinnehmen hatte müssen. via Facebook, Twitter & Co können Firmenimage ruinieren – Internet – derStandard.at › Etat.

Ehrliche Frage: Will man da noch Geld in Social Media Marketing stecken? Oder lieber gleich die Euros in gute Anwälte investieren?

Wo bleiben eigentlich die Positivmeldungen? Im Digital Naiv Blog von Stefan sehe ich bereits die ersten Ansätze. So zum Beispiel für die Anwendung des Barcamp Prinzips auf Unternehmensveranstaltungen

“Intensiv, kommunikativ und durchaus auch einmal positiv kontrovers in der Beteiligung und Diskussion. “

Doch es muss hier wirklich noch etliches mehr geben – und auch indirektere Meldungen. Die Frage nach dem “Warum?” wird sonst zur Kostenfrage und zur reinen Risikoabwehrveranstaltung.

Was kann man mit Social Media Erreichen…

  • Aufmerksamkeit für seine Produkte und Dienstleistungen
  • Markt Intelligenz aus dem echten Zielmarkt und nicht der Zuschnitt aus der Marktforschung.
  • Bi-Direktionale Massenkommunikation
  • Echtzeitanbindung

Wer hat für mich ein paar Referenzen? Wer gibt zu, dass das Arbeiten am Social Image auch etwas bringt? Noa Bank, Lufthansa, Vodafone schreibt mal eine Success Story – Ich werde sie lesen!

Written by Thorsten Zoerner

Mai 2nd, 2010 at 7:08 pm

Geschäftsmodell: Geschwindigkeitskontrolle von Outer-Space

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Eigentlich bräuchte ich jetzt nur noch ein Bank, die mir etwas Kleingeld leiht für einen Satelliten:

According to The Telegraph, an American company called PIPS Technology has developed a system that uses two cameras on the ground and one mounted on a satellite in orbit to catch speeders. via Satellites Will Issue Speeding Tickets from Space.

Das Business Modell für “Knippser” ist damit denkbar einfach: Die Messung erfolgt durch die Zeit die ein Fahrzeug benötigt hat um eine bestimmte Strecke zurückzulegen. Ein Verfahren, welches soweit mir bekannt in Österreich bereits genutzt wird. In Deutschland hingegen sind nur Punktmessungen erlaubt (?).

Aber: Dafür kann man zumindest in Deutschland sich auch selbst hinstellen und Blitzen und bekommt den Teil der Abschussprämie.

Nehmen wir nun das Geld von einem netten Investor … die Streckenmessung bekommen wir irgendwie durch, dass man sie in Deutschland anbieten kann. Nun hat man schlagartig ein Monopol zum Abzocken.

Written by Thorsten Zoerner

April 22nd, 2010 at 11:21 pm

Eine Wette auf Themen – Hashstoxx.eu – Prediction Market für Twitter

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Das Echtzeitweb feiert seine Erfolge – noch nie war es so schnell ein gerade geschriebenen Blogpost bei Google zu finden

hashstoxx.streik

Kursverlauf - Thema: Streik

, wie heute. Doch erlaubt uns das Suchen und Finden nur ein Blick in das Aktuelle. Wieso? Wir leben darin, wie man auch sehr anschaulich in einem sehenswerten Vortrag von Jyro Engeström bei der Really Realtime Disruptive Media Konferenz erfahren kann.

Ist es als Mitschwimmer im Strom nicht möglich den Weg des Stromes zu vorherzusagen?

Es könnte jetzt hier eine lange Abhandlung über das Thema wieso Intelligenz der Masse folgen – oder warum Prediction Markets auch manchmal daneben liegen.  Ich werde es nicht tun, und versuchen ein paar Worte darüber zu verlieren, was die Gedanken bei der Entwicklung von Hashstoxx.eu waren.

hashstoxxHashstoxx ist ein virtueller Börsenplatz, bei dem man anstelle von Aktien und richtigem Geld – mit Themen und Spielgeld handelt. Jeder Spieler erhält ein Depot. Kann Orders setzen, diese mit Limits (Höchstpreis bei einem Kauf, Niedrigstpreis bei einem Verkauf) und einer zeitlichen Gültigkeit versehen. Wird zu einem Thema ein Tweet veröffentlicht, so erhält man pro Aktie im Besitz eine Dividende. Aktien, bei denen es sehr viele Tweets gibt bekommen somit sehr viel Dividende – und viele Spieler haben wohl ein Interesse eine solche Aktie zu besitzen. Dies führt dazu, dass die Nachfrage nach der Aktie steigt und somit auch der Preis. In anderen Worten: Themen bei Hashstoxx verhalten sich wie Aktien bei einer Börse.

Die Themen, für die Aktien bei Hashstoxx exisiteren sind zur Zeit sehr allgemein gehalten. So befinden sich darunter Dinge wie TV-Sendungen, Veranstaltungen aber auch einige Politiker (s.h. “Markt). In Kürze wird es wohl auch ein “IPO” Modul geben, mit dem man neue Themen zum Handel vorschlagen kann.

Der virtuelle Börsenplatz befindet sich noch im Pre-Beta V0.0.0.x Status. Einloggen kann sich bereits jeder, der einen Twitter Account besitzt. Um auch handeln zu können benötigt man hingegen einen Starbetrag, den man von einem der aktuellen Spieler erhalten kann – oder im Zweifel von mir :).

Written by Thorsten Zoerner

März 27th, 2010 at 10:03 am

Geld fürs Stromverbrauchen….

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Nie zuvor in Deutschland war Strom im Großhandel so billig wie am zweiten Weihnachtstag: Wer sich für diesen Tag über die Leipziger Strombörse EEX Energie beschaffte, bekam sogar noch Geld oben drauf. Denn im Tagesmittel lag der Preis am Spotmarkt bei minus 3,6 Cent je Kilowattstunde.
via taz.de

gerade in der TAZ gelesen und kann es fast nicht glauben. Da das Angebot höher als der Verbrauch war ist der Strompreis in den negativen Bereich. Jetzt hofft man doch, dass http://discovergy.com/start/ bald wirklich an den Start geht und somit auch Otto-Normal Kunde wie ich etwas zeitnaher seinen Stromvertrag anpassen und Verbrauch steuern kann. Hätte ein paar Wäschetrocknerladungen gehabt + ein Saunagang – hätte mich wirklich über diese Form von Luxus gefreut.

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Written by Thorsten Zoerner

Dezember 28th, 2009 at 10:17 pm

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Der Elektrische Reporter ( @sixtus ) stellt Peer2Peer Kredite vor

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Elektrischer Reporter – P2P-Kredite: Mit Geld beginnt die Freundschaft

Der elektrische Reporter referiert über P2P-Kredite, ich stelle es in den Kontext von Triodos (siehe auch diesen Beitrag von der Eröffnung der deutschen Niederlassung der Triodos-Bank).

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Written by Thorsten Zoerner

Dezember 20th, 2009 at 5:34 pm

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