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Archive for the ‘Innovation’ tag

[Kurz] Think Quarterly by Google

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Das neue Think Quarterly ist erschienen, mit einem spannenden Beitrag zum Thema Innovation und Innovationsmanagement:

We try to encourage this type of blue-sky thinking through ‘20 percent time’ – a full day a week during which engineers can work on whatever they want. Looking back at our launch calendar over a recent six-month period, we found that many products started life in employees’ 20 percent time.

via The Innovation Issue | Think Quarterly by Google.

Eine Bitte an Google: Bitte macht es einfacher das Teil zu konsumieren. Die Texte sind lang – und somit eher was für meinen Reader (unterwegs), der aber nicht mit dem Format umgehen kann…

Written by Thorsten Zoerner

Juli 26th, 2011 at 1:25 pm

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Das Ding der Veränderung

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Als vor ungefähr 20 Jahren Tim Berners-Lee das Internet “erfand” konnten sich nur wenige Menschen vorstellen, was es beuten würde in einer vernetzten Welt zu leben. Das Ding: Komplexität durch Vernetzung, ständig empfangsbereit, nicht mehr nur ein Spielplatz einiger Technikfreaks. Neue Herausforderungen, die auch die Art wie und weshalb wir kommunizieren verändert.

“And, first and foremost, it’s about communication …”

Schreibt Ulrike Reinhard in Ihrem Transkript zum Vortrag “8 Principles the Internet is Teaching Us; 8 Principles that will Change the World” und beantwortet im weiteren die Frage, was können wir von den erfolgreichen Akteuren des “Dings” lernen.

Hoch erfreuen dürften sich die Anbieter von klassischen Softwaretools, denn all zu wahr ist die Erkenntnis, dass über Erfolg und Misserfolg nicht der Einsatz von Werkzeugen entscheidet, sondern der kulturelle Wandel in Unternehmen, Organisationen und Universitäten.

Als Ergebnis liefert der Beitrag von Ulrike Reinhard ihre 8 Grundsätze, die in das Handbuch des 21. Jahrhunderts aufgehen:

  1. Resunanz
  2. Reputation
  3. Einfühlungsvermögen
  4. Partizipation
  5. Collaboration
  6. Störung, Kreativität und Innovation
  7. Offenheit
  8. Transparenz

Fazit

“If WE people, our companies/institutions and our governments won’t adjust to these principles – WE will fall way behind what could be. WE will never realize our true potential.”

Written by Thorsten Zoerner

Dezember 14th, 2010 at 5:15 pm

Straßenverkehr, Geschäftsprozessoptimierung, Informationsoptimierung

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(Original Posting)

Verschlanken, effektiver machen, parallelisieren – Ziele, die vielen Unternehmenslenkern bekannt sein dürften, wenn sie auf den Verkehr schauen, der in der Stadt ihres Wirkungskreises, der Geschäftsprozesswelt,  fließt. Parallelen, die sich aus effektivem Ressourceneinsatz ergeben, die sowohl dem Straßenverkehr als auch der Unternehmensführung zugrunde liegen.

Das Potential der Optimierung scheint bei den Geschäftsprozessen unerschöpflich zu sein. Dennoch muss immer häufiger auch ein Blick hinter die Kulissen geworfen werden, weil es längst nicht mehr ausreicht, lediglich auf Makroebene Aktivitäten  in die richtige Reihenfolge zu bekommen, um nachhaltig wertsteigernde Innovationen zu  schaffen..

100 Milliarden (pro Jahr ?) US-Dollar  an Kosten verursacht Stop-And-Go im Amerikanischen Straßenverkehr. Dem will man nun mit Smarteren Ampeln zu Leibe rücken.  Ein volkswirtschaftlicher Schaden, der nicht nur den Geldbeutel, sondern besonders auch die Umwelt belastet. Die konzipierte Lösung zweier Wissenschaftler der TU-Dresden und ETH Zürich gewinnt ihren Vorsprung durch zusätzliche und wertvollere Information. Bestehende Informationen werden über eine Simulation mit aktuellen Werten von Sensoren verglichen und so eine Prognose für den Verkehrsfluss berechnet, der dadurch optimiert werden kann.

Eigene Informationen nutzen und mit anderen kommunizieren steckt hinter einer ganzen Reihe von Lösungen, über die bei automotiveIT berichtet wird.  Vom intelligenten Austausch von Informationen zwischen verschiedenen Quellen wird hier gesprochen – Verkehrszentrale, Fahrzeuge, Ampeln – Quellen die vernetzt nicht mehr als einzelne Silos fungieren.

Informationsoptimierung im Unternehmensumfeld verfolgt ähnliche Ansätze wie sie auch im Straßenverkehr verfolgt werden. Es werden die unterschiedlichen Entscheidungsfelder betrachtet, die zu einem Stop-And-Go innerhalb der Geschäftsprozesse führen können. Vereinfacht könnte man sagen, daß untersucht wird, welche Information der Ampel fehlt, wenn sie unnötig auf Rot geschaltet ist. Nicht selten handelt es sich hierbei um Wissen, welches auf der Informationsautobahn des Unternehmens in eine Baustelle geraten ist.

Written by Thorsten Zoerner

Oktober 27th, 2010 at 11:56 pm

Posted in nachgedacht

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Der Wert des Rufes – Beispiel Dürr AG

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Wird über den Ruf eines Unternehmens – bzw. dessen Schaden gesprochen, so weckt dies schnell Assoziationen mit Kampagnen oder Strohfeuer wie vor einigen Monaten bei Nestlé (s.h. “Greenpeace vs. Nestlé” beim PR-Blogger). Nach einer Aufbereitung im Brouhaha kann man zwar in etwa finanziellen Schaden erahnen, aber sich mit dem Finanzvorstand allerhöchstens an einem Stammtisch über zukünftige Reputationspflege und deren Wert unterhalten. Der gute Ruf der Dürr AG spart dem Unternehmen ~1.600.000 Euro pro Jahr. Wie kommt man auf diesen Wert?

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Written by Thorsten Zoerner

August 25th, 2010 at 5:30 pm

Luftnummer 2: Mile High Club … Jetzt auch mit Badge bei Foursquare?

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So viel Offenheit hatte ich Foursquare nicht zugetraut. Jetzt bekommt der Mile High Club sogar ein Foursquare Badge

Starting today, airplane passengers who check in to Foursquare via Gogo’s Inflight Internet service will be greeted with a nice surprise — the “Mile High Badge.” via Mashable: Foursquare and Gogo Form Their Own “Mile High Club”.

Oder handelt es sich um einen anderen Club wie damals im Beitrag Luftnummer beschrieben?

Die alte Aufnahmeanleitung des Mile High Club war ja:

  • Reisebüro anrufen und einen Flug nach irgendwo buchen, wohin ist absolut egal. Tipp: Bessere Chancen bestehen bei einem Nachtflug
  • Gehe rechtzeitig zum Gate und halte Ausschau nach einem/einer scharmanten allein reisenden Person (wie Du selbst). Diese Person sollte aussehen, als ob sie ihre Hemmungen dort gelassen hat wo sie hingehören: zu Hause
  • Bereite Dich vor, deine Sitzplatzwahl zu ändern auf einen Platz neben dieser Person. Tipp: Deine Kopfkissen und Decken nicht weitergeben, Du brauchst sie!
  • Warte, bis der Film startet, bevor Du Deinen eigenen Film startest (Du weißt was ich meine…)
  • Bevor Du mit dem Vergnügen anfängst, achte darauf, dass das Flugzeug mindestens 1,85km hoch ist (Eine Meile über der Erde)
  • Und vergiss nicht Deine Erlebnisse im MileHighClub zu veröffentlichen unter Tales of the Mile High Club
  • Und heute soll man das ganze durch einen CheckIn via Foursquare abkürzen können. Respekt, dass nenne ich mal Innovation zur Reisezeit.

    Written by Thorsten Zoerner

    August 2nd, 2010 at 1:40 pm

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