Banedon's Cyber-Junk

Überleben im CyberSpace

Archive for the ‘Kollegen’ tag

Freelance at a Glance – Infographic

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Die Freelancer Welt in Europa arbeitet durchschnittlich 41,2 Stunden pro Woche und damit 2 Stunden mehr als ihre Kollegen in Nord-Amerika – jedoch 7 Stunden weniger als ihre Kollegen in Süd-Amerika.

Empfehlung wird mit 34,2% als häufigste Quelle von Aufträgen genannt. 14,4% nennen Social-Networks – 16,2% hingegen die klassische Webseite.

Nur 8,1% der Freelancer geben bei der Frage nach der Zukunft an, dass sie wieder in eine Festanstellung wechseln wollen.

Posted via email from Thorsten Zoerner’s Posterous

Written by Thorsten Zoerner

Juni 22nd, 2011 at 10:53 am

Markenkommunikation im Social Web – Studie und Anmerkungen

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Eine wirklich sehr lesenswerte Studie, die Echtzeitschrift hier noch lesenswerter zusammengefasst hat:

Unbestritten existiert die Markenkommunikation im Social Web. Die Relevanz für die Unternehmenskommunikation und für das Online-Marketing steigt durch die wachsende Verdichtung der Kommunikation im Groundswell. Wer die Unternehmenskultur mit der Kultur im Social Web (Clash of Cultures) vereinen und hieraus noch eine gute Kommunikationsstrategie für das Social Web ableiten kann, hat viel gewonnen. Die Unternehmen, die hier noch Probleme haben, sollten aber auf jedenfall gut zuhören, was das Web so über sie spricht (Monitoring). Die Studie (48 Seiten) kann auf der Webseite der FH-Heilbronn kostenlos als PDF geladen werden. via Studie: Marketing und Markenkommunikation im Social Web.

Vor dem Lesen der Studie empfehle ich eine Marke für sich selbst herauszusuchen, deren Kommunkation man untersuchen will. Diese Marke dann über einige gängige Suchmaschinen wie Google-Blogsearch, Wikio aber auch Twitter-Suche, Xing-Suche und Facebooksuche testen. Als Ergebnis sollte man sich innerhalb von wenigen Minuten ein Bild verschafft haben, welche Art der   Kommunikation im Social Web zur Marke existiert.

Es klingt wie eine Binsenweisheit, ist es aber nicht, denn der “gefühlte” Dialog ist meist viel trivialer als der real existierende Dialog im Social Web.

Vor kurzem hatte ich einen Kollegen bei einem Termin gefragt, was er denke das man über eine bekannte Fluggesellschaft schreibt. Das Ergebnis waren Dinge wie:

  • Beschwerde über Verspätung und Ausfälle
  • Komfort auf der Langstrecke
  • Preis und Angebote

Alles Punkte, die auch in der klassischen Kundenzufriedenheit hinterfragt werden.  Jedoch, wer die Übung von oben gemacht hat wird es bereits ahnen, nur ca. 10-20% des Social Web Inhaltes zur Marke macht diese Inhaltsart aus. Blogs und Diskussionsforen, Facebook und Twitter werden unterschätzt, was die Tiefe der Diskussion angeht. Voice-Of-Customer ist manchmal das Hinterfragen der Produkte und des Services, viel häufiger jedoch direkte Unternehmensführungsentscheidungen, Finanzsituation oder eben Dinge die einem Auffallen.

Zurück zur Fluggesellschaft als Beispiel.  Da Re-Tweetet ein Taxiunternehmen die Verspätung eine Fliegers vom Twitter Account des Flugplatzes. Oder da wundert sich der kleine Cyber-Junkee über Kornkreise in Eritrea und schreibt darüber in seinem Blog. Beides Punkte, sind zwar eine Markenkommunikation, haben allerdings herzlichst wenig mit Kundenzufriedenheit zu tun haben. Oder etwa doch?

Sie machen dann den Kunden zufrieden, wenn das in der Studie genannte “Gute Zuhören” funktioniert – und auf der anderen Seite Menschen sitzen, die kommunizieren können und sollen. Desto natürlicher dies funktioniert, desto besser für das Image der Marke, desto mehr Wirkung für die Reputation des Unternehmens. Beim oben genannten Beispiel von Lufthansa, hatte die Webagentur sich bei mir gemeldet und Kontakt zur Redaktion des Bordmagazins aufgebaut – ich  war überrascht und erfreut. Eine weitere Überraschung war vor kurzem nach einem Checkin bei FourSquare ein Tweet des Flughafen Frankfurt.

Warum machen Unternehmen dies? Mit Sicherheit nicht nur, um einen einzelnen Kunden zufrieden zu stellen. Dafür ist dann doch der Aufwand zu groß. Es geht darum einen Kommunikationskanal mit einem Kunden aufzubauen und zu pflegen.  Nicht dass ich jetzt einen Premium Einzelkommunikations-Service des Frankfurt Flughafens oder der Lufthansa erwarte. Nein, es geht darum, dass ich gerne mich bewusst entschieden habe diesem Kanal zuzuhören. Bei Twitter den Accounts gefolgt bin. Frei nach dem Motto: Wer mit mir spricht, dem höre ich auch zu… – Wer zuhört darf auch sprechen.

Wie weit man sich dabei von den eigentlichen Produkten und Markennamen entfernen kann, und einfach nur das Image verbessert, zeigt @telkom_hilft. Die Deutsche Telekom mit ihrem Support Account hat es mittlerweile auf 380 Treffer bei der Google-Blogsearch gebracht. 380 Personen, die  zum größten Teil ein positives, offenes, verbundenes Bild des Unternehmens weiter kommunizieren.

Written by Thorsten Zoerner

Juli 9th, 2010 at 9:33 am

Selbst die Taxibranche entdeckt den Spam 2.0

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Google Suche: taxi “blog comments powered by disqus”

Eigentlich hatte ich mich heute schon gefreut, als ich einen Kommentar im Blog zu meiner Taximeldung bekommen hatte. Doch der obige Eintrag in meinem Logfile woher die Besucher des Tages kamen hat mir die Freude genommen.

Nicht der Inhalt hat das Unternehmen zum Kommentar bewegt sondern die Suche nach Webseiten, wo irgend etwas zum Thema Taxi steht….

Und wenn wir schon beim Thema sind. Dank des geschätzten Kollegen @dirk_s  habe ich seit einigen Tagen die Anwendung cab4me auf meinem G1 (auch für IPhone verfügbar) installiert.   Per Lokationsermittlung werden die Taxizentralen im Umkreis angezeigt. Zusätzlich existiert eine Bewertungsfunktion. Daher auch gleich mal das kommentierende Unternehmen aufgerufen:

4,5 von 5 Sterne, nimmt keine Amex Karte (daher nichts für IBM Mitarbeiter), aber nur ein weiteres Taxiunternehmen in Bonn verzeichnet.

Written by Thorsten Zoerner

Dezember 23rd, 2009 at 1:26 am

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Übersicht über den Standortbezug

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Ein Trend der Globalisierung – der Standortbezug wird immer wichtiger. So gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Tools, die auf Standortdaten zugreifen. Heute Abend hatte ich mich zum Beispiel mit einem Kollegen, der mit dem Zug kam, verabredet. Mein Trigger, dass ich losfahren muss war wenn er in Siegburg vorbei fährt… hat geklappt…

Eine aktuelle Übersicht über alles was gerade im GeoLocation Markt angesagt ist findet sich bei Mirco unter Wo ist Walter? – Teil 2 | bindermichi.de. Der Beitrag ist die Fortsetzung eines Beitrages, den er bereits vor einem Jahr geschrieben hatte.

Eine weitere Neuerung hat auch der Dienst Zyb zu vermelden. Dieser erlaubt nun die GeoAuflösung der im Telefonbuch gespeicherten Anschriften (Blog Beitrag).

Wer selbst bereits etwas mit GeoLocation herumgespielt hat, der ist bestimmt auch über GoogleGears und seine GeoAPI gestolpert. Die schlechte Nachricht: Gears wird  nicht weiter entwickelt. Die gute Nachricht: Vieles incl. GeoAPI soll in den HTML5 Standard aufgenommen werden (so zumindest Gigaom).

Was man mit den den GeoDaten machen kann ist klar. Wer erinnert sich nicht an Mister X – das Spiel? Im realen Leben werden doch schon häufiger Standortdaten zur Strafverfolgung genutzt. So hat Sprint in den USA 8 Millionen mal innerhalb eines Jahres Standortdaten weitergegeben.  Was die Ermittler wohl mit den Daten angefangen haben, kann man dann in Kürze auch in dem passen Spiel hierfür Mister-X sehen, welches für Android und IPhone kommen soll, so zumindest der G1 Blog.

Written by Thorsten Zoerner

Dezember 2nd, 2009 at 12:45 am

Konjunkturpaket per Augmented Reality zeigen – Layar und Recovery.gov

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Viel Geld wird in diesen Tagen in alle Möglichen Konjukturprogramme investiert. Geld, welches auf Pump von den Steuerzahlern irgendwann bezahlt werden soll. Doch wo genau wird es ausgegeben?

In den USA existieren ähnliche Programme wie bei uns. Unter Recovery.gov kann man sich darüber informieren, wie das Geld ausgegeben wird. Es gibt aber auch eine andere Möglichkeit dies herauszufinden….

Layar zeigt Steuergelder…

Eine Augmented Reality Anwendung, die ein dynamisches Mashup erzeugen kann (siehe auch älterer Beitrag hier). Wie NPR Berichtet kann man dort nun auch die USA Konjunkturprogramme als “Layar” anzeigen lassen. Leider sind die USA im Moment zu weit von mir entfernt, dass ich selbst testen könnte. Nebenbei sei für alle IPhone Besitzer kurz darauf hingewiesen, dass es Layar jetzt auch für dieses Smartphone gibt (früher gab es nur Android).

Zurück nach Deutschland…

Laut meinem Kollegen war es ja eine sehr gute Veranstaltung letzte Woche des Open Data Networks in Berlin. Auch andere Blogger berichten von einer Aufbruchstimmung – und tatsächlich im Wiki zur Veranstaltung finden sich sehr gute Beispiele bei der bereits (offene) Daten verwendet werden. Der Bundestagger gibt Auskunft über die Reden im Bundestag…

Aber Augmented Reality Ansätze finden sich bislang keine – vielleicht auch zu früh. Aber es gibt ja Meinungen, dass die vielen Baustellen auf unseren Autobahnen vielleicht einen Hintergrund haben und mit AR könnte  auch der MdB 2.0 zeigen wo Geld angekommen ist.

Written by Thorsten Zoerner

November 2nd, 2009 at 2:07 am

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