Banedon's Cyber-Junk

Überleben im CyberSpace

Archive for the ‘Telegraph’ tag

Mitarbeiter machen soviel Urlaub wie sie wollen.

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Die Realität sieht zu mindest bei mir so aus, dass ich jedes Jahr ein paar Tage “zuviel” Urlaub habe. Zu anderen Zeiten kommt es vor, dass man einfach eine Auszeit braucht, dann aber doch lieber Urlaubstage spart. Netflix hat hier eine Lösung gefunden…

Netflix lets its staff take as much holiday as they want, whenever they want – and it works (via Telegraph)

Einfach keine Regel für den Urlaub zu haben ist bestimmt ein sehr spannender Ansatz.

provided that their managers know where they are and that their work is covered

Solange dies nicht bedeutet, dass man auch im Urlaub arbeitet, und auch wirklich die Freiheit hat, dürften sich für Unternehmen auch der Vorteil ergeben, dass keine Rückstellungen für (noch) nicht genommenen Urlaub gebildet werden müssen. Buchführungsaufwand wird damit bestimmt reduziert. Ob dies auch für Deutschland möglich ist, bin ich mir nicht sicher.

Bereits am Samstag hatte die Zeit über die “Lösung” bei Schlecker berichtet, dort geht es um die Überstundenregelung. Der Ansatz der hier verfolgt wird ist, wenn ich es richtig verstehe, ein Arbeitsstundenkonto.

Written by Thorsten Zoerner

August 16th, 2010 at 11:02 am

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Geschäftsmodell: Geschwindigkeitskontrolle von Outer-Space

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Eigentlich bräuchte ich jetzt nur noch ein Bank, die mir etwas Kleingeld leiht für einen Satelliten:

According to The Telegraph, an American company called PIPS Technology has developed a system that uses two cameras on the ground and one mounted on a satellite in orbit to catch speeders. via Satellites Will Issue Speeding Tickets from Space.

Das Business Modell für “Knippser” ist damit denkbar einfach: Die Messung erfolgt durch die Zeit die ein Fahrzeug benötigt hat um eine bestimmte Strecke zurückzulegen. Ein Verfahren, welches soweit mir bekannt in Österreich bereits genutzt wird. In Deutschland hingegen sind nur Punktmessungen erlaubt (?).

Aber: Dafür kann man zumindest in Deutschland sich auch selbst hinstellen und Blitzen und bekommt den Teil der Abschussprämie.

Nehmen wir nun das Geld von einem netten Investor … die Streckenmessung bekommen wir irgendwie durch, dass man sie in Deutschland anbieten kann. Nun hat man schlagartig ein Monopol zum Abzocken.

Written by Thorsten Zoerner

April 22nd, 2010 at 11:21 pm

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