Ein Poken für’s reale Leben…



 

11042009211Vernetzung ist ein Thema, wenn es um die kleinen Monster geht. Per doyoupoken.com kann man leicht sehen, in welchen Netzen die Personen sind, mit denen man gepokt hat. Aber was bringt es mir, wenn ich nur dafür einen Poken mit mir rumtragen muss – neben den ganzen anderen Identifikationen in meinem Geldbeutel? Da ist der Führerschein, Personalausweis oder auch der Automobil Club. Könnte man dies nicht auch Poken?

Im Prinzip verbirgt sich hinter der Poken Plattform nichts anderes als eine weitere ID, welche auf ID’s verlinkt. Ähnlich wie es die Daten auf meiner Frequent Traveller Karte tun. Für das Auslesen benötigt man eigentlich nicht viel. Ein Netbook genügt und eben Internet. Seit einiger Zeit gibt es RFID Chips im Reisepass, aber leider keinen Empfänger :/ mit eingebaut.

Trotzdem wäre es doch nett, wenn man Identifikationen von den verschiedensten Organisationen auf einer Plattform vereinigen könnte. Wie beim Poken eben.

Leider sind wir noch nicht so weit … bis dahin hilft vielleicht das gestern gelaunchte http://missionpoken.de/ – mit dem Ziel Poken in Deutschland bekannter zu machen.

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  • Wer noch keinen eigenen Poken hat, kann diesen mit etwas Glück bei der Osterpokenaktion unter http://www.opensourcepr.de/2009/04/08/osterpoken2/ gewinnen. Vielleicht zählen auch Blog Posts in Kommentaren....

    Sollte ich gewinnen, dann würde einer meiner KommenTiere den Poken erhalten :)
  • Die Idee der Poken finde ich klasse. Schade, dass diese noch nicht so verbreitet sind. Ich habe leider auch noch keinen (wünsche mir aber auf jedenfall einen). Bin sehr gespannt, wie sich die Poken noch so entwickeln werden.

    Grüße
    Julia
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