Google Wave: Die Welle stoppt im Einladungsstau & eine erste Bewertung – Oliver Gassner



 

Nettes Fazit von Oliver zu seinem Google Wave Test:

Aktuell gibt es

- viele Funktionen, die man gern hätte nicht

- eine holprige Usability

- ein laaangsames Interface

- viele Fragen a la ‘wie geht eigentlich das und das’ oder ‘Warum passiert eigentlich immer x wenn ich y mache’?

via Google Wave: Die Welle stoppt im Einladungsstau & eine erste Bewertung – Oliver Gassner.

Stellt sich die Frage, ob es Google gelingt den aktuellen Einladungsstau richtig zu meistern. Oder ob genügend Personen sich ärgern, dass sie nicht dazu gehören, bevor die Probleme gefixt werden. Dann sehe ich nämlich ein Kippen der Stimmung und des Hypes um Google Wave, was letztendlich zum Flop führen könnte.

Hoffen wir, dass es nicht soweit kommt und es keine Innovation für die Tonne gibt.

Vielleicht auch interessant:

  1. Ab sofort jeden Mittwoch: Gratis Weblog-Check – Oliver Gassner
  2. Blogs sind ein prima Marketing Tool wenn… – Oliver Gassner
  3. Google Wave
  4. Google Wave Demo Video via The Next Web
  5. Shareflow – Vielleicht eine Vorstufe zu Google Wave

, , , , , ,

  • oliverg
    Yep, ich denke es ist in der Tat eher ein Wahrnehmungsproblem. Zumal war Gmail halt 'just some better webmail' während wave angeblich dei eierlegende wollmlchsau ist.
  • Martin
    Man darf ja auch nicht vergessen, Google Wave ist nichtmal Beta, sondern erst eine holprige Alpha.
  • Dann ist aber die Frage, ob nicht zu früh kommuniziert wurde?
  • oliverg
    Nun ja, ich ha ja damals auch xhundert Leute zu Gmail eingeladen.

    Auch da hat das eher den Dienst interessant gemahct, dass man nicht reinkonnte.

    Aktuell muss man sagen ist wave noch wirklich sehr irritierend. was einerseits an der Innivation und andererseits an der ungewohnten SChreiberei ligt. (z.B. wo muss ich drücken damit mein KOmmentar zum Doc wo im Thread auftaucht ...)

    Eins kann man schon sagen: Größere Waves sind zieeeemlich unübersichtlich.
    Bloß weil man alles nochmal abspielen kann, findet man deswegen nicht alles sofort.

    (Und danke für den Fisch... ehm das Link)
  • Beim Vergleich mit GMail gebe ich Dir recht. Vielleicht war die Kommunikation damals allerdings auch eine andere und lief mehr im Hintergrund/Verborgenen ab.

    Meine Timeline bei Twitter und Facebook ist voll von "Ich will, ich hab nicht..." - Gefühlt berichten weniger davon, was man in der Welle sieht als es Personen gibt, die sich darüber ärgern, dass die Welle an ihnen vorbei geht.

    Beim GMail Launch war dies noch etwas anders, denn es gab zwar etliche Foren und Blogs. Aber kein Gezwitscher und Timelining, was zu einer Dezentralisierung des Unmuts führt. Man schreibt eben nicht "Will haben" in 1000 Blogs, aber leicht in 1000 Timelines :)
blog comments powered by Disqus

Switch to our mobile site