Das Themenriff tituliert: Hashspam, next level – Die Schattenseite von Social Media at Themenriff und kommentiert damit einen Vorfall, der sich parallel zur #ReBoot11 zugetragen hat. Externe sind bemüht ihre eigenen Themen plaziert zu bekommen indem sie den Hashtag einer Veranstaltung bei Twitter “missbrauchen.
Dass muss nicht sein!
Spammer gibt es immer – und sie wird es immer geben. Sobald es eine Möglichkeit gibt an Öffentlichkeit zu gelangen wird diese auch genutzt werden. Doch die Veranstalter selbst können einem Missbrauch vorbeugen.
- Benutzt einen Hashtag pro Session, Präsentation, Raum
Sorry, aber es ist ohnehin schwer möglich bei Veranstaltungen mit parallelen Tracks sinnvoll über Inhalte sich per Hashtag auszutauschen. Wenn der Veranstalter nur einen Hashtag liefert – habe ich als Sprecher immer noch die Möglichkeit einen eigenen am Anfang meiner Präsentation einzuführen. Wie sonst soll ich mich von den anderen Vorträgen unterscheiden? - Twitterwalls, Digitale Anzeigen
Die meisten Twitterwalls sind so konfiguriert, dass sie alles anzeigen, was unter einem bestimmten Hashtag geschrieben wird. Warum? – Wieso noch alles, was von einem bestimmten Benutzer kommt? Das Anlegen von Benutzern bei Twitter ist kostenlos. Ein “Twitter König” ReTweetet nun inhaltlich relevante Inhalte. Nur Beiträge des Twitter Benutzers wird auf der Wall angezeigt. Vorteil: Spammer bekommen keine kostenlose Werbeflächen. Nachteil: Eine Person ist gebunden – und ca. 1 Minute mehr Delay.
Im Prinzip sind dies aber auch die bereits unter “Twittern von Kongressen und Veranstaltungen” beschriebenen Ideen.
Kleiner Hinweis noch ans Themenriff: Würde mich gerne mit Dir dann auf der Republica’09 in Berlin treffen
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