Beiträge getagged mit Hype
Erstes Blog schlägt Kapital aus #Blumenkübel Hype
Verfasst von Thorsten Zoerner unter mitgemacht am 5. August 2010
und zwar dieses…
… da ich fest der Meinung bin, dass es sich garnicht um einen Blumenkübel, sondern um einen Pflanzkübel handelt…
Wer will einen:
Social Network Analyse Report 2010
Verfasst von Thorsten Zoerner unter angeschaut am 20. Juli 2010
Bereits seit 2008 werden die Social Networks von Ignite analysiert und zur Verfügung gestellt. Wer sich das Ebook nicht downloaden möchte, der kann sich auch in dem Blogpost einen Eindruck verschaffen
Bereits im dritten Jahr werden von Ignite die großen sozialen Netzwerke nach Alter der Mitglieder, Geschlecht, Haushaltseinkommen und Land/Region untersucht.
Der Report von 2010 zeigt bei fast allen Netzen einen Rückgang des Interesses in 2010. Selbst Foursquare wird nach einem Hype am Ende des letzten Jahres rückläufig bewertet. Auffällig ist, dass die Expansion in den Netzwerken nur wenig in geographischer Hinsicht erfolgt ist, wie einen Vergleich mit dem Vorjahresreport nahe legt. Viel mehr wurden neue Altersgruppen und Einkommensschichten erschlossen.
Mich persönlich interessieren würde jetzt eine Veränderung der Vernetzungsdichte der Mitglieder untereinander, sprich wie viele “Freunde” im Schnitt die Benutzer haben.
APIs sind die Geschlechtsorgane einer Wirtschaftsentwicklung
Verfasst von Thorsten Zoerner unter kommentiert am 23. Mai 2010
Zugegeben eine sehr freie Übersetzung von Martins Blog Post mit dem Titel “APIs are the sex organs of business evolution”
actively pursuing business model innovation design vs. allowing for emergence, overall the evolutionary pressures on business models on macro- and micro-scales (yay, how we can hack our understanding of “the ways business and managing are done” – this is essential and I am glad that the social web scene is becoming an integral part of the discussion).
viaAPIs are the sex organs of business evolution » frogpond.
APIs, dass ist doch nur was für die Freaks? Leider ja. Schaue ich mir die Leserschaft von Programmableweb an, so ist man dort unter sich. Neue Anwendungen werden nach ihrem Frontend bewertet und nicht nach ihren APIs – also nicht nach den Möglichkeiten an diese andocken zu können.
Nehmen wir pip.io (s.h. auch hier im Blog) dieser Dienst war optisch sehr schön aufgemacht. Dennoch fehlt bis heute eine API. Mit dem Erfolg, dass er nirgends integriert wurde. Ich erinnere mich an einen kurzen Hype – und heute ist der Dienst in Vergessenheit.
Anderer Fall: Facebook. Ursprünglich war dies lediglich eine Mega-API für SocialIrgendwas Anwendungen. Farmville und Mafia Wars würde keiner kennen, ohne die API von Facebook.
Erst das Vorhandensein einer API erlaubt es Anbietern von Software oder Diensten eine Crowdsourcing nach Ideen und Kreativität durch Verknüpfen mit anderen Diensten durchzuführen. Gerade bei der heutigen SocialSoftware ist dies von elementarer Bedeutung, da sie die Kommunikation zum Austausch über diese Ideen und somit ihre Fangruppe gleich mitliefert. Nachhaltige Softwareentwicklung bedeutet daher für mich ein Ausbau und Pflege der Programmierschnittstellen!
Hype, Trend oder Realität? Immer mehr Unternehmen springen auf den „Social Media Zug“ auf. | myON-ID Blog
Verfasst von Thorsten Zoerner unter notiert am 16. Mai 2010
Bleibt die Frage für die Zukunft, welche Strategien und Konzepte Unternehmen einsetzen, um die „Inseln des Social Web“ mit den eigenen Aktivitäten und auch mit der eigenen Unternehmenswebseite zu verzahnen oder gar zu integrieren. Der Social Media Newsroom ist hierfür sicherlich ein vielversprechender Ansatz als Bindeglied zum Social Web.
Das Bindeglied welches hier fehlt ist die Daten, die aus dem Social Web stammen sinnvoll in die bestehenden Prozesse zu integrieren. Dabei denke ich nicht nur an PR und Marketing welches sich hinter dem Social Media Newsroom verbirgt, sondern alle Bereiche bei denen Marktforschung und Business Intelligence benötigt wird.
Um bei dem Bild der “Inseln” zu bleiben, erlaubt uns das Social Web heute alle Informations Prozesse zu umspülen.
Interview: Die größten Social Media Irrtümer (via BlogPiloten)
Verfasst von Thorsten Zoerner unter angeschaut am 9. Mai 2010
Jay Baer Interview from Michael A. Stelzner on Vimeo.
via Blogpiloten.de und SocialMediaExaminar
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Twitter ist mir eigentlich egal – ich will mich mit meinen Kunden Unterhalten und wenn die bei Twitter sind bin ich es auch.Twitter ist ein Tool und keine StrategieVor 2 Jahren waren es noch MySpace und Second Life auch Twitter wird nicht für immer Hype seinHat man ein Tool (Twitter) als Fokus in einer Strategie - hat man keine Strategie.Bevor man “social” machen kann muss man erst rausfinden, wie man “social” sein kann. Es geht um eine kulturelle und keine marketing Veränderung1. Ein Social Media Steuerkreis aufbauen aus verschiedensten Bereichen (Recht, Entwicklung, Marketing…)2. Was wird gesagt von wem, warum und wo? (Monitoring)3. Die eigene Brand Positionierung betrachtenBei Apple geht es nicht um Computer – sondern um InnovationDie nächsten 12 Monate? – Mehr Unternehmen werden ihre Inhalte selbst schreiben und direkter mit dem Kunden kommunizieren.Uns steht eine Zeit bevor in der jeder Kunde ein Berichterstatter ist und jeder Berichterstatter ein Kunde.Der nächste Hype ist Geolocation (Foursquare, Gowalla…)Twitter hat sich von der Frage “Was machst Du?” zu einem Zeigeinstrument gewandelt. Geo Dienste sind die heutigen ZeigeinstrumenteBeispiel Yelp (engl. Qype) erlaubt nun es zu erkennen, wer ein Review zu einem Platz/Restaurant schreibt, nachdem er eingecheckt war. => Verhinderung von GefälligkeitsbewertungenDie Analysen die es bei Facebook Fan-Seiten gibt, erlauben eine bessere Steuerung des Nachrichteninhaltes
- Twitter ist mir eigentlich egal – ich will mich mit meinen Kunden Unterhalten und wenn die bei Twitter sind bin ich es auch.
- Twitter ist ein Tool und keine Strategie
- Vor 2 Jahren waren es noch MySpace und Second Life auch Twitter wird nicht für immer Hype sein
- Hat man ein Tool (Twitter) als Fokus in einer Strategie - hat man keine Strategie.
- Bevor man “social” machen kann muss man erst rausfinden, wie man “social” sein kann. Es geht um eine kulturelle und keine marketing Veränderung
- 1. Ein Social Media Steuerkreis aufbauen aus verschiedensten Bereichen (Recht, Entwicklung, Marketing…)
2. Was wird gesagt von wem, warum und wo? (Monitoring)
3. Die eigene Brand Positionierung betrachten - Bei Apple geht es nicht um Computer – sondern um Innovation
- Die nächsten 12 Monate? – Mehr Unternehmen werden ihre Inhalte selbst schreiben und direkter mit dem Kunden kommunizieren.
- Uns steht eine Zeit bevor in der jeder Kunde ein Berichterstatter ist und jeder Berichterstatter ein Kunde.
- Der nächste Hype ist Geolocation (Foursquare, Gowalla…)
- Twitter hat sich von der Frage “Was machst Du?” zu einem Zeigeinstrument gewandelt. Geo Dienste sind die heutigen Zeigeinstrumente
- Beispiel Yelp (engl. Qype) erlaubt nun es zu erkennen, wer ein Review zu einem Platz/Restaurant schreibt, nachdem er eingecheckt war. => Verhinderung von Gefälligkeitsbewertungen
- Die Analysen die es bei Facebook Fan-Seiten gibt, erlauben eine bessere Steuerung des Nachrichteninhalten