Beiträge getagged mit Mir

Die Evolution des Telefons aus Sicht von Google-Mail

Die Frage die sich mir nach diesem Video stellt: What’s next?

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Mein Elektronischer Briefkasten ist in Bamberg

[Trigami-Review] Vor einigen Tagen stand bei mir wieder einmal das Thema mehrtägige Geschäftsreise an, auf der Suche nach einer Lösung für die ankommende Post bin ich auf einen Dienst gestoßen mit dem Namen “Swiss Post Box“. Anlass genug, diesen Beitrag hier zu schreiben – besonders, da ich etliche Schreiben in den nächsten Tagen erwarte, die ich dringend erhalten müsste.

Personal Content Management (PCM), in Anlehnung an Enterprise Content Management, ist schon einige Jahre ein Traum von mir. Die tägliche Post im Briefkasten ist dabei eines der Dinge, die mir am meisten Sorgen machen. Einmal im Monat geht so ein Samstag Nachmittag vollständig mit Ablegen von Dokumenten in Ordner drauf, die sich auf dem Schreibtisch angesammelt haben. Warum mit  der heimischen Post nicht ein ähnliches Verfahren anwenden, das bei Unternehmen schon etliche Jahre im Einsatz ist? Kaum ein größerer Konzern wird Original-Post aufheben und archivieren. Stattdessen werden sie direkt nach dem Eingang eingescannt und vernichtet. In elektronischer Form lassen sich Dokumente einfacher handhaben. Taggen, durchsuchen, archivieren – in mehrere Ordner ablegen, per Knopfdruck in wenigen Sekunden weiterleiten und natürlich auch Notizen daran anhängen. Papierpost kann das nicht….

Vor ca. 2 Jahren hatte ich mir daher eine selbst gestrickte Lösung gebaut um Dokumente zu archivieren. Per Scanner gescanned, dann OCR drüber und in meinem eigenen Wiki abgelegt. Eine etwas komfortablere Lösung ist mir dann vor einigen Tagen mit ScanDrop aufgefallen – was bei mir bislang Shell-Scripte erledigen, macht diese Software automatisch. Dennoch: Ich muss scannen um meine Brief Post zu archivieren.

Zum Rest des Beitrags »

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Ich kann C++ – Ich bin Terrorist… (via netzpolitik.org)

Schon dämlich, was Netzpolitik.org hier schönes gefunden hat. Der vermeintliche Terrorismusexperte Roland Jacquard warnt vor Handbüchern im Netz für Terrorismus. Muss ich mir jetzt Sorgen machen? Ich kann Java, C++ und Python… klingt alles irgendwie gefährlich. Und PHP – Ist bestimmt das neue TNT.

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Google-Chrome: Docs-Viewer für PDF/PowerPoint (von Google) – Google Chrome

Nachdem ich mir gerade einen Wolf gesucht habe, als ich das Plugin/die Erweiterung auf meinem zukünftigen Arbeitsrechner installieren wollte. Hier der Link:

Zeigt automatisch eine Vorschau von PDFs, PowerPoint-Präsentationen und anderen Dokumente im Google Docs-Viewer an.

viaGoogle Chrome-Erweiterungsgalerie.

Das Plugin erlaubt es PDF und PowerPoint Dokumente direkt im Browser via Google-Docs anzusehen. Man spart sich somit das aufwändige Laden der PDF Erweiterungen und bekommt eine sehr schnelle Preview. 99% der PDFs lassen sich so öffnen, schwierig wird es natürlich bei Dokumenten mit DRM (wie immer).

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Grenzen der “sozialen Bewertung” – Wenn niemand mit Dir kuscheln will…

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Kuscheln im Netz, nennt sich “I Like“. Ich mag es, und ich mag es von Freunden, von denen ich ja bei Facebook mittlerweile eine ganze Sammlung habe. Vereinzelt habe ich diese ja bereits getroffen, und kenne sie tatsächlich. Wer kuscheln will, der klickt vielleicht auf “I Like” bei Facebook und signalisiert, die Zustimmung zu einem Beitrag in der Timeline. Also erst Freund werden, dann einzelne Beiträge bewerten. Auch Unternehmen wollen mit ihrer Zielgruppe kuscheln, so war ich vor einigen Tagen erstaunt, als ich auf dem Geldautomat der Sparkasse Heidelberg den “Gefällt Mir” Knopf gesehen habe, der auch im Banking Portal zu finden ist.

Da man auch im Netz jemand von der Bettkante stoßen will, gibt es natürlich auch “Dislike” – “Gefällt mir nicht” was sich hier im Blog finden lässt.  Kuscheln, und von der Bettkante stoßen – man könnte denken, mehr brauch es nicht um eine auswertbare Bewertung von Inhalten zu erhalten.  Man könnte nun schnell vom goldenen Zeitalter der sozialen Bewertung sprechen.  Vielleicht sogar von der einzigen Möglichkeit aus der Informationsflut nur irgendwie sich an ein Stück Festland zu retten. Doch auch das Festland wird ständig vom Strom verändert und so verwundert es nicht, dass manche Dinge einfach nicht in ein ein bzw. zwei Wertemodell eingebaut werden können.

Fehlender Kontext

Vor einigen Tagen, fand sich in der Facebook-Timeline von Klaus Eck der Wunsch nach dem Beamen. Zug verspätet, Heimfahrt dauert länger. Was mag nun derjenige, der auf “Gefällt mir” klickt? Richtig, das Beamen. Oder wünscht man dem PR Blogger etwa eine lange Heimfahrt? Mit Sicherheit nicht, und so benötigt es noch einer Erklärung um der Wertung auch eine Richtung/Ziel zu geben. Beamen.

Wer nun die Subjekte, Dinge, Entitäten dieses Beispiels anschaut wird feststellen, wie schwer es sein kann, den Kuschelfaktor zu bestimmen. Mag da jemand die Bahn? Oder Fankfurt? Oder München? Oder den Sachverhalt?

Für die Statistik Freaks, unter den Kuschlern schauen wir noch einmal auf die Kennzahlen im Social Media.

Da steht (unter anderem)

Satisfaction Score
Diese Kennzahl stellt die Zufriedenheit der Kunden dar.

Costumer Feedback (input A,B,C…n) / All Costumer Feedback

(Quelle)

Viel Spaß, wer nun anfängt und ein XLS oder Statistiksoftware bemüht um den Kuschelfaktor aus sozialer Bewertung für eine Marke, Person, Produkt zu ermitteln.

Ok, dann Kuscheln wir eben für Geld. Gerade Flattr sollte hierfür ja geeignet sein. Wer etwas flattert gibt Geld, gibt Bewertung. Wenn da nicht…

Warum soll es unter den Spreeblick-Lesern niemanden geben, der Fettes Brot nicht kennt oder der jenes Video noch nicht kannte und sich eben dafür bedankte, dass er auf dieses aufmerksam gemacht wurde? (via Neunetz.com)

… das Problemchen mit den Fremdinhalten wäre. Da Bewertet man doch etwas, was gar nicht vom Betreiber der eigentlichen Seite ist. Kein Wunder, dass im Blog von Sascha Lobo etwas der Überblick über die Kuschelpartner verloren geht. Der Schöpfer soll es richten…

Wenn also niemand mit Dir kuscheln will, wie heute bei meinem Beitrag zu Horx, dann überlege genau, was eigentlich der Kontext ist  unter dem die Bewertung abgegeben wurde. Vertraue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast, und überlege Dir, was Du selbst als Bewertung abgeben würdest.

Happy Kuscheln!

Update:

Leider gerade erst gesehen, der Beitrag “Google ist tot” bei Carta.Info von Matthias Schwenk.

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