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Digital Innovation Manager #ljc
Verfasst von Thorsten Zoerner unter kommentiert, notiert am 22. April 2010
Zumindest mir war diese Stellenbezeichnung neu, als diese heute bei der PopAkademie im Rahmen der Vorstellung des SMIX.LAB zur Sprache kam. Es geht um die Musikwirtschaft und es geht um den Einfluss der sozialen Medien in dieser. Aber warum nicht dort “klauen” und auf die gesamte Wirtschaft übertragen?
Digital Innovation Manager (eine Adaption)
Das Social Web (Web 2.0) definiert die Musikwirtschaft neu. Klassische Modelle und Strukturen der Musik- und Medienindustrie sind nicht auf die Bedürfnisse der digitalen Generation ausgerichtet. Nur wer das Social Web samt seiner Technologien kennt, sowie deren Zusammenhänge und Chancen begreift, kann die digitale Musikwirtschaft mitgestalten. Die Popakademie Baden-Württemberg richtet deshalb mit dem SMIX.LAB ein Kompetenzzentrum für Digitales Musikbusiness ein.ZielsetzungAlle Menschen, die in der Musikwelt durch zukunftsorientierte Lösungsmodelle neue Werte schöpfen möchten, erhalten durch das SMIX.LAB Zugang zu fundiertem Wissen, sowie dessen Überführung in praktische Handlungskompetenz.MissionAggregation und Vermittlung von Wissen über die digitale Musikwirtschaft im Rahmen Studienbetrieb und Forschungsaktivitäten. Die digitale Musikwirtschaft umfasst dabei die digitale Produktion, Distribution und Rezeption von Musik.Wir beschäftigen uns nicht mit Web 2.0 insgesamt, außer es besteht ein deutlicher Bezug zur Musik.Unsere Gegenstände fußen auf fundierter Grundlagenforschung – teils selbst durchgeführt, teils durch anerkannte fachlich ausgewiesene Experten importiert.Neben dem Fokus auf Forschung ist die Vermittlung praktischer Handlungskompetenz ein wichtiger Grundpfeiler. Ziel dabei: Weiterentwicklung der Forschungsergebnisse und Übersetzung in praktische (Geschäfts-)Modelle.Das Social Web (Web 2.0) definiert die Wertschöpfungsprozesse neu. Klassische Modelle und Strukturen der Vermarktungs- und Geschäftsmodelle sind nicht auf die Bedürfnisse der digitalen Generation ausgerichtet. Nur wer das Social Web samt seiner Technologien kennt, sowie deren Zusammenhänge und Chancen begreift, kann die digitale Marktwirtschaft mitgestalten.
Aufgabe
Alle Menschen, die in der digitalen Marktwirtschaft durch zukunftsorientierte Lösungsmodelle neue Werte schöpfen möchten, erhalten durch den Digital Innovation Manager Zugang zu fundiertem Wissen, sowie dessen Überführung in praktische Handlungskompetenz. Der DIM übernimmt die Aufgabe der Einarbeitung und des Änderungsmanagements.
Mission
Aggregation und Vermittlung von Wissen über die digitale Marktwirtschaft im Rahmen des Geschäftsbetriebes und Forschungsaktivitäten. Die digitale Marktwirtschaft umfasst dabei die Geschäftbereiche Forschung, Entwicklung, Produktion, Distribution und Marketing von Leistungen und Produkten der Unternehmen.
Der Digital Innovation Manager beschäftigen sich nicht mit Web 2.0 insgesamt, außer es besteht ein deutlicher Bezug zur Wertschöpfungskette. Viel mehr versteht der D.I.M. das Web 2.0 als Lieferant für Verfahren und Analysemethoden, Deutung und Kreativitätspool.
Als Digital Innovation Manager wird auf Grundlagenforschung zurückgegriffen oder teils selbst durchgeführt, teils durch anerkannte fachlich ausgewiesene Experten importiert.
Neben dem Fokus auf Forschung ist die Vermittlung praktischer Handlungskompetenz ein wichtiger Grundpfeiler. Ziel dabei: Weiterentwicklung der Forschungsergebnisse und Übersetzung in praktische (Geschäfts-)Modelle.
Russland gibt Gas in Afrika und nennt es Nigaz
Verfasst von Thorsten Zoerner unter beigelegt, notiert am 30. Juni 2009
Zumindest meldet es so die TAZ in ihrer Onlineausgabe. Das satire Magazin @extra3 des NDRs hat mich auf diese unglückliche Namenswahl per Twitter aufmerksam gemacht. Zitat aus der TAZ Meldung: Joint Venture namens Nigaz zur kommerziellen Nutzung des Erdgases
http://www.taz.de/1/zukunft/wirtschaft/artikel/1/russland-gibt-gas-in-afrika/